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		<title>Tobias Wölky :: Visuelle Gestaltung Hamburg</title>
		<link>http://www.woelky-grafik.de/</link>
		<description>News rund um das Thema Druckvorstufe, Grafikdesign und Mediengestaltung von Tobias Wölky – Visuelle Gestaltung Hamburg</description>
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			<title>Tobias Wölky :: Visuelle Gestaltung Hamburg</title>
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			<description>News rund um das Thema Druckvorstufe, Grafikdesign und Mediengestaltung von Tobias Wölky – Visuelle Gestaltung Hamburg</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 19 Apr 2012 20:08:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Erfreuliche Drucksachen durch ein paar kleine Tipps</title>
			<link>http://www.woelky-grafik.de/kompletter_artikel.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=21&#38;cHash=38a997c511e7abf9c47bd75b442a1ef4</link>
			<description>Oft fallen mir Word-Dokumente, PowerPoint-Präsentationen, Aushänge oder sogar Printmedien auf,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Durch die Berücksichtigung von ein paar einfachen Regeln, können Sie Ihren Briefen, Präsentationen und Drucksachen ein gutes Aussehen verpassen.<br /><br /></p>
<p class="bodytext"><b>1. Die Seitenaufteilung (Satzspiegel) Ihres Dokuments</b><br />Der Satzspiegel sollte der erste Schritt sein, den Sie beim Setzen Ihrer Medien berücksichtigen müssen. Da ich oben von &quot;einfachen Regeln&quot; gesprochen habe, begnügen wir uns mit einer groben Aufteilung des Satzspiegels. </p>
<p class="bodytext">Bei einer Doppelseite kann man das Verhältnis der Ränder zueinander aufteilen in 2:3:4:5 (Innenrand, oberer Rand, Außenrand, unterer Rand). Die Summe der Innenränder entspricht dem Außenrand.</p>
<p class="bodytext">Die seitlichen Randabstände einer Einzelseite werden einfach dem oberen Randabstand angeglichen. Der untere Rand ist dabei doppelt so groß wie der obere Abstand.</p>
<p class="bodytext">Wer dazu weiterführende und genauere Informationen sucht oder wissen möchte, wie ein perfekter Goldener Schnitt konstruiert wird, kann sich bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Satzspiegel" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Wikipedia</a> informieren.</p>
<p class="bodytext"><b>2. Wählen Sie eine klare, gut leserliche Schrift</b><br />Die Schrift sollte zu Ihrem Anliegen passen. Sie sollte leserlichen sein und den Inhalt ihres Textes widerspiegeln. Serifenlosen Schrift wie Helvetica, Verdana oder Geneva vermitteln Klarheit und wirken seriös und modern. Diese Schriften sind in Präsentationen und auf Entfernung noch gut leserlich. Besonders kleine und große Texte sind in diesen Schriften noch gut zu entziffern.</p>
<p class="bodytext">Der Vorteil von Serifenschriften (auch Groteske genannt) wie Times, Palantino oder Georgia liegt im besseren Schriftbild. Diese Schriften sind im Fließtext besser zu lesen, da die Serifen (Füßchen) das Auge von Buchstabe zu Buchstabe führen und so den Lesefluss unterstützen. Sie wirken oft jedoch konservativ und altbacken. </p>
<p class="bodytext">Groteske sind nicht geeignet für kleine Schriftgrößen oder für Präsentationen auf Monitoren oder Projektoren. Ist der Text zu klein verschwimmt er schnell; auf Monitoren oder in projezierten Bildern überleuchtet die Leuchtkraft eines weißen Hintergrundes schnell die Serifen. Sie sind dann kaum zu erkennen und die Schriften wirken ausgefranst.</p>
<p class="bodytext">Ob Sie sich für eine Schrift mit oder ohne Serifen entscheiden, bleibt aber letztlich eine Frage des Geschmacks.</p>
<p class="bodytext">Schriften, die aussehen wie handgeschrieben oder mit einem Pinsel gemalt – insbesondere die Schrift &quot;Comic Sans&quot; – haben in vernünftigen Drucksachen in der Regel nichts verloren. </p>
<p class="bodytext"><b>3. Verwenden Sie maximal zwei oder drei verschiedene Schriftarten!</b><br />Zu viele Schriften verleihen Ihrem Projekt Unruhe. Verwenden Sie daher so wenig verschiedene Schrifttypen wie möglich. Wählen Sie z. B. für Überschriften oder Fußnoten eine serifenlose Schrift und für den Haupttext eine Schrift mit Serifen. </p>
<p class="bodytext">Nutzen Sie zur Hervorhebung oder Auszeichnung von Abschnitten verschiedene Schriftschnitte wie &quot;kursiv&quot;, &quot;unterstreichen&quot; oder &quot;fett&quot; anstatt anderer Schriften oder farbigen Auszeichnungen. </p>
<p class="bodytext"><b>4. Schriftgröße, Zeilenabstand und Zeilenlänge</b><br />Die Schriftgröße (oder auch Schriftgrad) fällt von Schrift zu Schrift verschieden aus. Die Helvetica fällt zum Beispiel so groß aus, dass sie in Lesegrößen einen Punkt (pt) kleiner gesetzt werden kann als die Times New Roman.</p>
<p class="bodytext">Allgemein gilt, dass Fließtexte in einer Punktgröße von 9–12 pt und kleine&nbsp;Schrift keinesfalls unter 6 pt gesetzt werden sollten.Der in verschiedenen Programmen voreingestellte Zeilenabstand beträgt in der Regel 120 Prozent. Bei einer Schriftgröße von 10 pt entspricht das einem Zeilenabstand von 12 pt. – Ich würde empfehlen den Zeilenabstand auf 130 Prozent zu erhöhen. Kleine und schwierigere Texte werden dadurch leichter erfassbar und der Textblock wirkt etwas luftiger.</p>
<p class="bodytext">Die Zeilenlänge sollte nicht zu lang gewählt werden, da dadurch der Lesefluss gehemmt wird. Mehr als 75 Zeichen pro Zeile sollten nicht verwendet werden. </p>
<p class="bodytext">Optimal sind 60 bis 65 Zeichen pro Zeile; weniger als 35 Zeichen führen leicht zu unschönen Umbrüchen.</p>
<p class="bodytext"><b>5. Textausrichtung</b><br />Es gibt vier Möglichkeiten den Text auszurichten: linksbündiger Satz, rechtsbündiger Satz, zentrierter Satz und Blocksatz. Linksbündiger Satz und Blocksatz sind am lesefreundlichsten. Achten Sie unbedingt darauf, dass im Blocksatz keine großen Lücken zwischen den Wörtern entstehen oder sogar einzelne Wörter auseinandergezogen werden. – Im Zweifelsfall richten Sie Ihren Text lieber linksbündig aus.</p>
<p class="bodytext">Versuchen Sie Texte oder Überschriften nicht zu zentrieren. Oft wirkt eine linksbündige Ausrichtung ruhiger und professioneller. Das Zentrieren von Texte gilt als einfallslose&nbsp;Notlösung.</p>
<p class="bodytext">Rechtsbündiger Text sollte nicht für Fließtext verwendet werden. Das wirkt sonst schnell ermüdend. Eingesetzt wird er oft in Tabellen, Legenden oder auch auf Deckblättern.</p>
<p class="bodytext"><b>6. Optische Strukturierung</b><br />Überschriften sollen dem schnellen Auffinden einer gesuchten Information dienen. Es ist daher ratsam schon im Vorfeld eine Hierarchie der Überschriften festzulegen und diese durch Schriftart und Schriftgröße zu definieren. Sind die Überschriften länger als eine Zeile, lassen Sie die Zeile sinnvoll umbrechen und vermeiden Sie Worttrennungen. Es ist nicht zwingend nötig, dass eine Überschrift bis zum Rand durchläuft bevor sie umbricht. Nach einer Überschrift sollte der Zeilenabstand größer sein als der Abstand zwischen den Absätzen im Fließtext.</p>
<p class="bodytext">Zur Strukturierung und Übersichtlichkeit werden Absätze im Fließtext&nbsp; getrennt. Die einzelnen Textblöcke sollten dabei deutlich, aber nicht zu stark von einander abgesetzt sein.</p>
<p class="bodytext">Es gibt zwei Möglichkeiten Absätze zu trennen: mit Zeilenabstand oder mit einem Einzug zu Beginn eines Absatzes. Beide Möglichen sollen nicht gemischt werden.</p>
<p class="bodytext">Finden Sie ein gesundes Maß zwischen Fließtext und Absatz. Ein Text mit zu vielen Unterbrechungen kann schnell unruhig und zerrissen wirken.</p>
<p class="bodytext"><b>7. Seien Sie sparsam im Umgang mit Farben</b><br />Farbige Elemente können zur Auflockerung dienen. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie Farben verwenden, die miteinander harmonieren. Auf keinen Fall sollten Sie Komplimentärfarben miteinander kombinieren. Eine orange oder rote Schrift auf hellblauem Grund sieht zwar poppig aus, entspannt lesen kann es aber niemand. </p>
<p class="bodytext">Verwenden Sie statt dessen einen hellen, neutralen Hintergrund (weiß oder hellgrau) und eine Schriftfarbe, die genug Kontrast zum Hintergrund aufbringt (schwarz, dunkelgrau, dunkelblau). Verwenden Sie für Bildschirm- oder Projektorpräsentationen mit viel Text lieber einen hellen Grauton als Hintergrundfarbe oder wählen Sie für die Schrift ein dunkles Grau statt Schwarz. </p>
<p class="bodytext">Diese Farbkombinationen wirken durch den verminderten Kontrast weicher und sind dadurch angenehmer zu lesen, weil sie nicht so schnell zur Ermüdung der Augen führen.</p>
<p class="bodytext"><b>8. Bilder und Grafiken</b><br />Bilder im Grunde können überall auf einer Seite platziert werden. Achten Sie aber darauf, dass Bilder und Grafiken mit dem Text harmonieren. Richten Sie sie an den horizontalen und vertikalen Schriftlinien aus und achten Sie auf genügend Abstand zum Text. Verwenden Sie nicht zu viele grafische Elemente sonst wirkt die Seite schnell überladen.</p>
<p class="bodytext"><b>9. Achten Sie auf einen vernünftigen Ausdruck</b><br />Satz und Gestaltung sind nicht alles. Der Text sollte verständlich bleiben, gut strukturiert sein  und die Sätze sollten nicht zu lang werden. </p>
<p class="bodytext"><b>10. Vermeiden Sie Rechtschreibfehler</b><br />Rechtschreibfehler sollten in einem seriösen Text nach Möglichkeit natürlich nicht vorkommen. Informationen zur Satz- und Rechtschreibregeln finden sich auf den ersten Seiten eines jeden Duden und wer &quot;Straße&quot; mit Eszett und das &quot;willkommen&quot; bei &quot;Herzlich willkommen&quot; klein schreibt, ist schon mal auf einem guten Weg.</p>
<p class="bodytext">Lassen Sie Ihren Text möglichst noch einmal von jemandem gegenlesen.</p>
<p class="bodytext"><br />Dieser Text behandelt die gröbsten Punkte und ist keine Anleitung für einen guten Schriftsatz, ein tolles Layout oder gar ein Ersatz für einen gelernten Schriftsetzer. Er kann Ihnen aber dabei helfen Ihre Projekte ein bisschen anschaulicher zu gestalten und das hilft Ihnen vielleicht dabei, dass Ihre Präsentation oder Ihr Anschreiben ein bisschen mehr Aufmerksamkeit erfahren.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 20:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das große Eszett als Webfont in Internetseiten einbinden </title>
			<link>http://www.woelky-grafik.de/kompletter_artikel.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=20&#38;cHash=4832638fac69ad43da79cd05e2045a82</link>
			<description>Aus gegebenem Anlass und weil es so schön zu meinem vorangegangenen Artikel passt, möchte ich hier...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie im vorangegangenen Artikel bereits kurz erläutert, war das Eszett jahrzehntelang der einzige Buchstabe des deutschen Alphabets, der keinen großen Bruder hatte. Sollte ein Wort in Versalien gesetzt werden, wurde das ß kurzerhand&nbsp;in ein Doppel-S umgewandelt. </p>
<p class="bodytext">Auf Initiative des Deutschen Instituts für Normung (DIN) wurde im Jahr 2008 der Unicode-Zeichensatz schließlich um das Versal-ß erweitert und damit aus technischer Sicht schlagartig auch für die digitale Kommunikation nutzbar. </p>
<p class="bodytext">Voraussetzung dafür ist die Verwendung einer aktuellen, bzw. aktualisierten Font-Datei. Für die gängigsten Browserschriften wie Arial, Comic Sans, Courier New, Georgia, Lucida Sans Unicode bzw. Lucida Grande, Times New Roman, Trebuchet MS und Verdana veröffentlicht <a href="http://www.fonts.info" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >fonts.info</a> nun ein <a href="http://fonts.info/pub/download/eszett-webfonts.zip" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >kostenloses Set</a> mit verschiedenen Versal-Eszetts zur freien Nutzung.</p>
<p class="bodytext">Wie man das Set in die eigene Website integriert, können Sie <a href="http://www.fonts.info/store/index.php/de/blog/webfont-versal-eszett/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier nachlesen</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 14:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Qual mit dem Buckel-S</title>
			<link>http://www.woelky-grafik.de/kompletter_artikel.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=19&#38;cHash=72dc43fc2f57d1302ef76412b038da0b</link>
			<description>Ginge es nach der Verwendung im deutschen Schriftbild, müsste das gebuckelte S  eigentlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wohin es mit der Verwendung des ß in der deutschen Rechtschreibung geht, scheint sich seit der Rechtschreibreform von 1996 abzuzeichnen: nämlich den Bach runter. Und das eigentlich nur, weil ein großer Teil der Deutschen in dem Glauben lebt, mit der Reform wäre das Eszett gänzlich durch ein doppeltes S ersetzt worden. <br /><br />Verstärkt wird die allgemeine  Unwissenheit zudem noch von Werbung und Medien. Auf vielen Werbeplakaten, in Zeitschriften, sogar in Tageszeitungen, auf Autobeschriftungen uswusf. wird oft ein ss anstatt des eigentlich korrekten Eszetts verwendet. <br /><br />Der häufigste Rechtschreibfauxpas ist buchstäblich in den Straßen anzutreffen. Das Wort »Strasse« statt »Straße« tummelt sich zuhauf in offiziellen Schreiben, ist auf Werbeplakaten zu finden, verunstaltet Visitenkarten großer Firmen und gerne auch die Büroschilder vor deren Firmensitzen. </p>
<p class="bodytext">Dabei gibt es zwei sehr einfache Grundregeln zur korrekten Verwendung des »Buckel-S«.&nbsp; </p><ul><li>Die erste Regel lautet: Das Eszett wird in Deutschland und Österreich nach wie vor verwendet! In der Schweiz und in Lichtenstein gibt es offiziell seit 2006 kein ß mehr. Dort schreibt sich die Straße daher tatsächlich mit Doppel-S. </li></ul><ul><li>Die zweite Regel beschreibt die korrekte Anwendung in nur einem Satz: »Nach einem langen Vokal oder einem Doppellaut (au, ei, ie, eu und&nbsp;äu) folgt ein ß, nach einem kurzem Vokal oder wenn im Wortstamm ein Konsonant folgt, schreibt man ein ss!«</li></ul><p class="bodytext">Die Zukunft des ß scheint leider schon beschlossen. Langsam aber sicher wird der Buchstabe, der ursprünglich mal eine Ligatur war, vom ss verdrängt. <br /><br />Verwendet wurde das Schriftzeichen erstmals Ende des 13. Jahrhunderts in gotischen Buch- und Bedarfsschriften. Es diente der Wiedergabe bestimmter stimmloser s-Laute. Entstanden ist das Eszett wahrscheinlich aus der Verschmelzung des in gebrochenen Schriften verwendeten langen &#383; und dem kleinen &#658;. In einigen Antiquaschriften war es angeblich eine Verschmelzung von langem &#383; und rundem&nbsp;s. Ein eindeutiger Ursprung des Buchstaben ß ist bis heute allerdings nicht geklärt. <br /><br />Vor allem in der Frakturschrift, die in Deutschland bis ins 20. Jahrhundert bevorzugt verwendet wurde, wurden für häufig auftretende Buchstabenkombinationen sogenannte Ligaturen entwickelt. Beide Buchstaben wurden dabei wie ein eigenes Zeichen behandelten. Die Ligaturen dienen bis heute vorwiegend der besseren Lesbarkeit und hatten&nbsp;im Bleisatz zudem den Vorteil, dass man nur einen Buchstaben setzen musste.<br /><br />Als sich dann Ende des 18. Jahrhunderts langsam die Antiqua-Schriften durchsetzten, wurde auch für diese Schrift ein entsprechendes Zeichen für das Eszett entworfen. Der Duden von 1880 empfiehlt, das Eszett in Antiqua durch &#383;s zu ersetzen, lässt aber ausdrücklich auch einen ß-artigen Buchstaben zu. Erst nach der Vereinheitlichung der deutschen Rechtschreibung von 1901 ist auch im Antiqua-Satz der Buchstabe ß zu bevorzugen.<br /><br />Das ß ist nach der deutschen Rechtschreibregel der einzige Buchstabe des Alphabets, für den es keinen Großbuchstaben gibt. Obwohl es in der Vergangenheit mehrere Versuche gab, ein Eszett auch in der Majuskelschrift einzuführen, ist es bis heute üblich den Buchstaben nur als Minuskel zu setzen. Das Versal-Eszett wird im Allgemeinen durch SS ersetzt. Das kann allerdings bei einigen Worten zu Verwirrung führen, wie z.B. bei dem Wort WEISS. – Es kann dabei sowohl die Farbe Weiß als auch die konjugierte Form des Verbs &quot;wissen&quot; gemeint sein. </p>
<p class="bodytext">Nur wenige Menschen wissen, dass auf Initiative des Deutschen Instituts für Normung (DIN) der Unicode-Zeichensatz offiziell durch einen Großbuchstaben des »ß« erweitert wurde. Angewendet wird der Buchstabe allerdings noch sehr selten. Auch in den meisten Zeichensätzen ist kein Majuskel für das Eszett vorhanden.<br /><br />Es bleibt allerdings zu hoffen, dass diese Erweiterung vom Rat der deutschen Rechtschreibung anerkannt und die Rechtschreibregeln dahingegen angepasst werden. <br /><br />Es wäre sicherlich von Vorteil, wenn Sie bei ihrem nächsten Arztbesuch, den in Druckbuchstaben auszufüllenden Fragebogen und die sich darauf befindlichen Frage nach Ihrem täglichen Alkoholkonsum, nicht mit einem verwirrenden »IN MASSEN« ausfüllen müssten. <br /><br /><br />Weiterführende Informationen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ß" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://de.wikipedia.org/wiki/ß</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 14:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Griff ins Klo</title>
			<link>http://www.woelky-grafik.de/kompletter_artikel.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=17&#38;cHash=135e710edbceefb47e0768fc02d65c61</link>
			<description>Am vergangenen Wochenende richtete sich die Blicke wieder einmal ins Wendland. Erneut wurde unter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Diese Aufmerksamkeit ließ sich die Agentur Jung von Matt nicht entgehen und schickte  ein Promotionteam zur Demonstration gegen den Atommülltransport. Jedoch nicht, um gegen den fragwürdigen Atommülltransport&nbsp; zu protestieren, sondern um die Demonstration als Werbeplattform für die Autovermietung Sixt zu nutzen. Das beauftragte Team war sich nicht zu schade, ein Banner mit dem Slogan &quot;<a href="http://blog.rebellen.info/wp-content/uploads/2010/11/sixt-castor.jpg" title="Stoppt teure Transporte!" target="_blank" class="external-link-new-window" >Stoppt teure Transporte! Mietet Van &amp; Truck von Sixt.</a>&quot; mit sich zu führen, sich dabei von Teammitgliedern fotografieren und filmen zu lassen und sich schließlich im Internet wiederzufinden. Im firmeneigenen Blog bejubelt Sixt sich nun selbst mit Aussagen wie &quot;Das hat es in der deutschen Werbegeschichte noch nicht gegeben: Werbung bei einer Protestveranstaltung. Das alles kostengünstig gefilmt, dokumentiert und verbreitet von der zahlreich erschienenen Presse.&quot; <br /><br />Sicherlich haben Agentur und Auftraggeber damit zwar das Ziel erreicht von einer breiten Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden, einen Imageschaden dürfte der Autoverleih aber dennoch davontragen. <br /><br />Zum einen machen sich Agentur und Verleih mit dieser Aktion über das durchaus ernstzunehmende Thema der Atommülltransporte lustig und ziehen zudem noch die Proteste ins Lächerliche, zum anderen wirbt Sixt nun scheinbar damit, die Transporte lieber auf die Straße verlegen zu wollen und bietet dafür obendrein noch ihren Fuhrpark an. Das eine solche Webestrategie in der breiten Öffentlichkeit gut ankommt wage ich zu bezweifeln.<br /><br />Ich persönlich halte zwar einiges vom Guerillamarketing, diese Idee allerdings für geschmacklos und hätte es schöner gefunden, Videos im Internet zu finden, wie das Promotionteam auf kreative Art und Weise&nbsp;in den nahegelegenen Straßengraben befördert wird.<br /><br />Meine Autos werde ich wohl zukünftig nicht mehr bei Sixt mieten, schließlich könnte es sein, dass ich damit irgendwann einmal die Atomlobby unterstütze. Das gilt es in jedem Fall zu vermeiden.</p>
<p class="bodytext"><br /><br />PS: Vielleicht wollte sich Jung von Matt auch nur selbst einen Gefallen tun, denn schließlich gehört zu deren Kundenkreis auch der Energieversorger RWE ...</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 22:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Acht einfache Schritte, mit denen Sie Ihren Grafiker in den Wahnsinn treiben können ...</title>
			<link>http://www.woelky-grafik.de/kompletter_artikel.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=12&#38;cHash=72f33fb976cd7b0542181f0b7dd50fa3</link>
			<description>Wie Sie sicher wissen sind Grafiker, Designer und Werber verantwortlich für alles Böse, Schlechte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nun bekommen Sie die einmalige Gelegenheit, sich für all das zu revanchieren. Und das ist gar nicht mal schwer. Die einzige Vorraussetzung dafür ist, dass Sie einem Grafiker einen Auftrag erteilen und schon kann der Spaß beginnen:<br /><br /><i>1. Microsoft Office</i><br />Schicken Sie ihrem Grafiker ihre Vorstellungen mit Hilfe einer MS-Worddatei (möglichst in einer Windows-Version) und bestehen Sie darauf, dass die Umsetzung exakt so erfolgt, wie Sie es in der Datei aufgebaut haben. Sollen in Ihrem Projekt Bilder verwendet werden, schicken Sie diese nicht etwa als JPG-Bild, TIF- oder EPS-Datei, sondern betten Sie diese unbedingt in Ihre Worddatei ein. Achten Sie dabei darauf, die Auflösung des Bildes vorher auf 72 dpi zu verringern, damit sich Ihr Grafiker unbedingt noch mal bei Ihnen melden muss, um die Bilder in besserer Qualität anzufordern. Wenn Sie ihm diese dann erneut schicken, verkleinern Sie einfach die Bilder vorher noch mal um 50% und vergessen Sie, falls Sie die Bilder per E-Mail schicken sollten, doch einfach hin und wieder mal den Mail-Anhang.<br /><br /><i>2. Die Schrift</i><br />Wenn sich Ihr Grafiker für die Schrift »Helvetica« enschieden hat, bestehen Sie unbedingt auf die »Arial«. Hat er den Zeichensatz dann ersetzt, sagen Sie ihm, dass Sie sich nun doch für die »Comic Sans« entschieden haben. – Benutzt der Grafiker erstmal die »Comic Sans«, können Sie sich auf die Schulter klopfen: Sie sind schon einen großen Schritt weiter und Ihr Grafiker wird schon  jetzt unruhig schlafen und nachts von Ihnen träumen ...<br /><br /><i>3. Das Layout</i><br />Grafiker versuchen immer und überall freie Flächen stehen zu lassen. Das zeigt sich in Form von großzügigen Zeilenabständen und Laufweiten, breiten Rändern oder der Seitenaufteilung mittel des Goldenen Schnitts. Eine sehr gute Möglichkeit für Sie hier zu intervenieren! Ihr Grafiker wird Ihnen wahrscheinlich weismachen wollen, dass&nbsp; mittels seiner stilistischen Mittel die Texte leichter zu lesen, Inhalte leichter zu erfassen und das Ganze professioneller und aufgeräumter aussieht. Pfeifen Sie drauf! Bestehen Sie unbedingt darauf, Ränder und Zeilenabstände zu verkleinern und eine Schriftgröße zu verwenden, die unter sechs Punkten liegt. Einen Bonus können Sie sich noch dazu verdienen, wenn Sie auf die Schrift »Comic Sans«, »Sand« oder »Arial« bestehen. Am besten alle drei Schriften zusammen! Ihr Grafiker wird zwar versuchen, sich dagegen zu wehren, aber keine Sorge, er wird sich Ihnen unterwerfen, denn der Kunde ist schließlich König und hat immer Recht.<br /><br /><i>4. Die Farben</i><br />Den meisten Spaß bei der Farbauswahl wird es Ihnen bereiten, wenn Sie wahllos einige Farben auf kleine Zettelchen schreiben, diese falten und in einen Hut werfen. Ihr Grafiker wird höchstwahrscheinlich versuchen Sie darauf hinzuweisen, dass man höchstens zwei bis drei&nbsp;verschiedene Farben verwenden sollte. Ignorieren Sie das, greifen Sie in Ihren vorbereiteten Hut und ziehen Sie wahllos mindestens fünf Farben! Je mehr, desto besser! <br /><br /><i>5. Logos</i><br />Wenn Sie Ihrem Grafiker ein Logo zukommen lassen wollen, stellen Sie ihm keinesfalls Ihre hochwertigen Vektordaten zur Verfügung! Statt dessen stellen Sie sicher, dass er das gewünschte Logo nur sehr sehr klein erhält. Am besten als GIF-Datei aus dem Internet! Auch hier bekommen Sie wieder einen Bonuspunkt, wenn Sie das Logo vorher noch in ein Worddokument einbetten! Ist Ihr Grafiker schließlich mit dem Freistellen und Bearbeiten des GIF-Bildchens fertig, sagen Sie ihm, dass Sie das Logo nun doch etwas größer benötigen! Wieder sind Sie einen großen Schritt weiter! <br /><br /><i>6. Korrekturen</i><br />Machen Sie sich auf keinen Fall die Mühe, Korrekturen per Fax zu senden oder diese gar via Korrektur-PDF Ihrem Grafiker zukommen zu lassen! Machen Sie es telefonisch! Rufen Sie ihren Grafiker am besten an, wenn er gerade ins Büro gekommen ist – oder unterwegs auf dem Handy! Und auch wenn er sich gerade in einer Besprechung befindet: Bestehen Sie unbedingt darauf, mit ihm die anfallenden Korrekturen zu besprechen! Hat er es dann wiedererwartend geschafft haben, die Korrekturen doch noch aus der Projektmappe zu fischen, beschreiben Sie ihm die zu korrigierenden Punkte möglichst ungenau. Geben Sie auf keinen Fall an, auf welcher Seite Sie sich gerade befinden und benutzen Sie Positionsangaben wie &quot;links oben in der Mitte&quot; u. ä! Aussagen wie: &quot;Peppen Sie das doch mal ein bisschen auf!&quot; oder &quot;Machen sie das doch mal so, wie ich mir das gerade denke!&quot; runden alles noch etwas ab. Lassen Sie Ihrer Fantasie einfach freien Lauf!<br /><br /><i>7. Deadlines</i><br />Wenn es dann endlich so weit ist, dass Sie die endgültige Freigabe für das Projekt erteilen sollen, lassen Sie sich Zeit! Bedenken Sie die Freigabe gründlich und nehmen Sie sich ruhig einen Tag Zeit ... oder zwei ... oder sechs ... Dann, kurz bevor die Deadline für das Projekt erreicht ist, lassen Sie von Ihrem Grafiker weitere Änderungen und Korrekturen durchführen, die auf jeden Fall mehr Zeit in Anspruch nehmen, als der Grafiker in der verbleibenden Zeit noch schaffen kann. Eine weitere Möglichkeit: Ändern Sie doch einfach die Reihenfolge der Seiten. Achten Sie dabei unbedingt darauf, dass Sie keine Doppelseiten verschieben! Sie müssen unbedingt linke und rechte Seiten vertauschen!<br /><br /><i>8. Geben Sie ihm den Rest!</i><br />Nachdem Sie die vorangegangenen Punkte an Ihrem Grafiker abgearbeitet haben, wird er nicht mehr derselbe sein. Er wird schon jetzt nicht mehr ruhig schlafen können und sich seiner selbst nicht mehr sicher sein. Wenn er feststellt, dass er mit Ihnen nicht so umspringen kann, wie mit seinen anderen Kunden; Sie nicht einer von denen sind, die zu allem »Ja und Amen« sagen, wird der Punkt eintreten, an dem er Ihnen jeden Wunsch ohne weiteres Aufbegehren erfüllen wird. Sie wollen grüne Schrift auf rotem Grund? Kein Problem! Sie werden sehen, Sie bekommen es widerstandslos! – Alles in Pink? Glauben Sie mir: Kein Thema mehr! <br /><br />Jetzt können Sie ausholen zum finalem Schlag! Wenn es am Ende darum geht, die finalen Entscheidungen zu Farben, Formen und Schriften zu treffen und er alles ohne Einwand über sich ergehen lässt, sagen Sie ihm, dass Sie von seiner mangelnden Initiative zutiefst enttäuscht sind; er der Designer ist und es nicht Ihr Job sei, in Sachen Farbe, Formen und Schriften Entscheidungen zu treffen. Machen Sie ihm klar, dass Sie mehr Leistung und Rat zum Design von Ihm erwartet hätten, Sie von seinem Mangel an Kreativität zutiefst enttäuscht sind und zukünftig Ihre Layouts selber mit Word und Publisher machen werden; zu teuer sind seine Leistungen ja sowieso!<br /><br /><br />(Frei nach dem englischen Text »<a href="http://ghislainroy.com/blog/2007/03/06/8-ways-to-drive-a-graphic-designer-mad" title="http://ghislainroy.com/blog/2007/03/06/8-ways-to-drive-a-graphic-designer-mad" target="_blank" >8 ways to drive a graphic designer mad</a>« von ghisroy)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 09:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerungen zum Jahresbeginn</title>
			<link>http://www.woelky-grafik.de/kompletter_artikel.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=16&#38;cHash=3373882a612d1f5aaab3420b2d4f9a4d</link>
			<description>Ich habe die freie Zeit zwischen den Jahren genutzt, um einen weiteren Bereich in meine Website zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im neuen <a href="dtp_druckvorstufe_download.html" title="Zum Downloadbereich" class="internal-link" >Downloadbereich</a> werden künftig PDF-Broschüren, Hilfsblätter und andere nützliche Dateien zur allgemeinen Verfügung gestellt. Diese Daten dürfen in unveränderter Form und unter Angabe der Quelle gedruckt und weitergegeben werden. </p>
<p class="bodytext">Den Anfang macht eine 16-seitige Broschüre zum Umgang mit den <a href="http://www.download.twoelky.de/download/korrekturzeichen.pdf" title="Korrekturzeichen nach DIN 16511" target="_blank" class="external-link-new-window" >Korrekturzeichen nach DIN 16511</a>. Nach wie vor halte ich das Thema &quot;Korrekturen&quot; für sehr wichtig, werde mich aber bemühen es mit dieser Broschüre dabei zu belassen. </p>
<p class="bodytext">Weitere Drucksachen zum Thema Mediengestaltung, Druckvorstufe und DTP werden&nbsp;folgen sofern es meine Zeit erlaubt. Eventuell werden auch einzelne Foto-Sets zur freien Layoutnutzung bereit gestellt. </p>
<p class="bodytext">Zunächst wünsche ich damit viel Spaß und hoffe, dass es euch gefällt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 13:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nicht alles, was glänzt, ist Gold wert ...</title>
			<link>http://www.woelky-grafik.de/kompletter_artikel.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=15&#38;cHash=4f258823cb8edf03a20d3edbe2d2d01e</link>
			<description>Da mir ab und zu ein gewisser Fanatismus in Hinsicht auf Apfel-Produkte vorgeworfen wird und böse...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit 15 Jahren arbeite ich mit Computern, auf denen irgendwo ein kleiner angebissener Apfel blinkt und bis zum heutigen Tag bin ich auch davon überzeugt, dass es keine nennenswerten Alternativen für eine intelligente und ökonomische Arbeitsweise mit Computern gibt. Somit gebe ich <a href="http://de.youtube.com/watch?v=Uau0aIbrzkQ" title="Bill Gates 1984" target="_blank" class="external-link-new-window" >Bill Gates</a> Recht, der bereits 1984 der Meinung war, dass der Macintosh einer der fortschrittlichsten Rechner auf dem Markt ist.<br /><br />Doch was hat sich geändert, seitdem der erste Apple-Computer 1976 in einer Garage in Los Altos zusammengebastelt wurde?<br /><br />Apple hat bis heute den Ruf, die etwas anderen Personalcomputer herzustellen. Doch ist diese Aussage noch gerechtfertigt? – Das Design der Geräte ist ohne Frage großartig, aber das Wesentliche eines Computers sollte nicht das Erscheinungsbild sein, sondern die Hardware, die in ihm steckt. Hier müssen mittlerweile leider Abstriche gemacht werden. Der Quadra, mit dem ich meine ersten Gehversuche in die Macwelt wagte, und später der Performa, machten auf mich noch einen wirklich soliden und qualitativ hochwertigen Eindruck. Die Hardware war ordentlich, der Wertverfall im Gegensatz zu herkömmlichen Rechnern gering und der Preis erschien gerechtfertigt. Dann folgte ein PowerMac G3 (Yosemite). Hier bemerkte ich zum ersten Mal qualitative Mängel. Der Rechner wirkte zerbrechlicher als bisher gewohnt und im Inneren klapperten die Reste von Lötzinn. Doch auch dieser Rechner ist noch bis heute funktionstüchtig! Im Jahr 2002 folgte ein Powerbook G4. </p>
<p class="bodytext">Hier waren Mängel in der gleichmäßigen Ausleuchtung des Displays festzustellen und trotz überwiegender Schreibtischnutzung fiel irgendwann das CD-Laufwerk aus und musste ersetzt werden. Auch die Festplatte hat 2007 aufgegeben, zuverlässig zu arbeiten. 2005 wurde der G3 durch einen iMac G5 ersetzt, der wiederum einen sehr soliden Eindruck machte und auch bis zu seiner Ablösung durch einen ProMac zuverlässig arbeitet.<br /><br />Die Geräte, mit denen ich heute arbeite, stammen jeweils aus der letzten Generation und die bekannten Fehler sind bereits ausgebügelt. Doch zeugt es nicht bereits von einem Qualitätsverfall, wenn man sich erst bei den nachfolgenden Generationen sicher sein kann, dass die Technik in Ordnung ist? Vor allem seit dem »Intel inside« ist, scheint sich ein Qualitätsunmut bei den Nutzern auszubreiten. In Foren wird von schief montierten Laptopdeckel gesprochen, die Farbe blättert von den Hochglanzgeräten, Displays weisen Risse auf oder fallen teils aus, Festplatten crashen und zur Reparatur eingeschickte Geräte gehen verloren ...<br /><br />Liegt der Grund für den angeblichen Qualitätsverfall nur in der gestiegenen Nachfrage, der Ausweitung der Produktpalette in den Bereich der Unterhaltungselektronik, dem größeren Kundenkreis und der dadurch resultierenden höheren Fehlerquote? Sicherlich ist das ein Aspekt, der nicht unbeachtet bleiben sollte und doch ist auch Apple wie alle anderen Anbieter von wirtschaftlichen Gütern, in erster Linie auf eine möglichst große Gewinnspanne aus. Eine logische Konsequenz ist es daher, die Produktionskosten zu senken. Wie in jeder Branche kann sich das nur negativ auf die Qualität auswirken, denn Arbeitskräfte, die für einen Hungerlohn arbeiten müssen, werden sich für ihren Arbeitgeber kein Bein ausreißen. Die Auswirkungen sieht man z. B. bei diesem <a href="http://forum.notebookreview.com/showthread.php?t=132442" title="Innenleben eines MacBook Pro (Santa Rosa)" target="_blank" class="external-link-new-window" >Innenleben eines MacBook Pro (Santa Rosa)</a>. Es gab Rückrufaktionen von Notebook-Akkus, die wegen Überhitzung- und Feuergefahr ausgetauscht werden mussten und Apple Händler monieren, dass jeder zehnte ausgelieferte Apple-Rechner Mängel aufweist.<br /><br />Das gibt zu denken und sollte zu der Überlegung führen, ob eine billige Produktion nicht am Ende zu einer Kostenfalle wird. Ein Kunde, der auf ein zuverlässiges Arbeitsgerät hofft und dafür einen entsprechenden Betrag investierten muss, wird sich seine Gedanken machen, wenn er feststellt, dass das neue Produkt zwar äußerlich was her macht, aber in der Funktion nicht überzeugen kann.<br /><br />Ich bin der Auffassung, dass ordentlich produzierte Güter und vernünftig ausgeführte Dienstleistungen durchaus ihren Preis haben dürfen und am Ende günstiger sind als Produktionen, die anfangs zwar preiswert wirken, jedoch am Ende durch Nachjustierung und Fehlerbehebung Geld, Zeitaufwand und vor allem die gute Laune und am Ende vielleicht sogar den Kunden kosten.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 18:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Relaunch 2.1</title>
			<link>http://www.woelky-grafik.de/kompletter_artikel.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14&#38;cHash=25dee660466c65e0984ea5e8226d07ee</link>
			<description>Knapp ein halbes Jahr nach dem Relaunch dieser Seite dürft ihr euch erneut an einer überarbeiteten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zudem unterliegt bekanntlich auch (Web)Design der aktuellen Mode und befindet sich in einem ständigen Entwicklungsprozess. Wer sich ein Bild davon machen möchte, kann sich hier einige <a href="http://webstandard.kulando.de/post/2008/10/02/webseiten-1998-und-heute-google-yahoo-nike-apple-und-co." title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Seiten von früher und heute</a> ansehen.<br /><br />Aber auch technisch hat sich an dieser Seite einiges geändert: Neben dem Update von Typo 4.1.7 auf die Version 4.2.2 wurde auch die Barrierefreiheit weiter ausgebaut. So sind z. B. die Schriftgrößeneinheiten auf »em« umgestellt worden, um auch Nutzern des Internet Explorers die Möglichkeit zu bieten, die Schriftgröße den eigenen Bedürfnissen anzupassen. <br /><br />Die Maßeinheit »em« steht für »equal M« und entspricht im Schriftsatz der Breite eines Gevierts bzw. etwa der Breite des Buchstaben »M«. Diese Breiten entsprechen wiederum der Zeilenhöhe und somit der Schriftgröße. Im Webdesign definiert em eine relative Schriftgröße, die abhängig von der im Browser festgelegten Schriftgröße ist. 1em steht dabei für 100% der vom Browser festgelegten Schriftgröße. <br /><br />Auch die Breite der gesamten Seite wurde ausgeweitet, da die Besucherstatistiken zeigen, dass der überwiegende Teil meiner Besucher Monitore verwendet, die eine größere Nutzung des Raums erlauben.<br /><br />Weiterhin wurde aus der Statistik ersichtlich, dass glücklicherweise immer weniger Nutzer mit dem Internet Explorer durch das Internet surfen. Der Trend geht eindeutig zu alternativen Browsern. Daher wurden bei der Programmierung der Seite nur rudimentär die Macken des Internet Explorers berücksichtigt. Mehr darüber, warum der Explorer als Browser für moderne Websites nicht geeignet ist, erfahrt ihr hier: <a href="http://www.ie-boykott.de" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.ie-boykott.de</a>.<br /><br />Wem es noch nicht aufgefallen sein sollte: auch die Domain hat sich geändert! Das soll zur Optimierung der Ergebnisse in den Suchmaschinen dienen, hauptsächlich liegt der Grund allerdings darin, dass ich den Hoster gewechselt habe, da mir die Performance der 1&amp;1-Server zu gering, somit die Ladezeiten der Seiten zu langsam waren und durch die neue URL ein reibungsloser Relaunch gewährleistet werden konnte.<br /><br />Der Inhalt der Seite ist im Großen und Ganzen geblieben wie er ist. Teils ist der Text etwas aktualisiert und ein paar Fehler korrigiert worden. – Lediglich das Portfolio ist komplett überarbeitet und ergänzt worden und stellt die Werke nun etwas detaillierter dar.<br /><br />Ich hoffe es gefällt.&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 13:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Korrekturphase optimieren und Kosten sparen! </title>
			<link>http://www.woelky-grafik.de/kompletter_artikel.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=13&#38;cHash=defa930b5a4b2cb58af3068d8249a7d2</link>
			<description>Ein Großteil der Arbeit als Mediengestalter u. ä. besteht im Ausführen von Korrekturen. Es müssen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Oft bekomme ich Korrekturanweisungen in Form von E-Mails, in denen detailliert beschrieben wird, was wo und wie abgeändert werden soll. Solche Beschreibungen sind fast immer sehr ausführlich und kosten schon den Schreiber eine Menge Zeit und Aufwand. Es müssen Seitenzahlen, Absätze und Wortpositionen beschrieben werden und es kommt vor, dass einzelne Punkte dennoch unverständlich bleiben, weil sie nicht eindeutig beschrieben sind. Das zieht Rückfragen nach sich und es kommt sogar vor, dass sich Fehler einschleichen, die vorher nicht existierten.<br />&nbsp;<br />Auch handschriftliche Korrekturen, die per Post oder Fax übermittelt werden, bergen ihre Tücken. Das kann an einer undeutlichen Handschrift liegen, an nicht eindeutigen Skizzierungen, Zeichen, die nicht zu verstehen sind u. a. – Beim Fax kann es zudem noch passieren, dass Hinweise, die auf farbige Flächen geschrieben wurden, verloren gehen, weil Sie beim Empfänger nur als schwarze Fläche dargestellt werden oder nur noch undeutlich zu lesen sind. Ein weiterer Nachteil, den diese Art der Übermittlung birgt, liegt in der manuellen Texterfassung. Während neuer Text bei der elektronischen Übermittlung leicht übernommen werden kann, muss er hier per Hand erneut eingepflegt werden. Bei großen Textmengen kann sich dieser Punkt merklich auf die Kosten auswirken, zudem können sich auch hier wieder Fehler einschleichen, die später erneut korrigiert werden müssen. Sollte keine andere Möglichkeit außer der handschriftlichen bestehen, sollten nach Möglichkeit die gängigen Korrekturzeichen nach DIN 16511 angewendet werden. Diese finden Sie im vorderen Teil eines jeden Dudens. Die Zeichen dienen zur übersichtlichen Darstellung von Korrekturen, sind international verständlich und jede gelernte Fachkraft aus dem Druckgewerbe wird diese zu verstehen wissen.<br /><br />Eine weitere Möglichkeit ist die telefonische Übermittlung von Korrekturen. Natürlich erscheint diese Methode als eine bequeme und schnelle Variante. Und tatsächlich können telefonische Korrekturen durchaus sinnvoll sein. Zum Beispiel wenn es tatsächlich nur wenige Punkte zu besprechen gibt. Der Umfang sollte sich dabei aber auf ein paar, auch später noch leicht nachvollziehbare Punkte beschränken. Nicht immer hat der Grafiker die Datei vor sich liegen oder auf dem Monitor präsent! Nicht immer ist gerade Zeit für ein längeres Gespräch und vor allem sind mündliche Korrekturanweisungen später nicht mehr klar nachzuvollziehen. Vor allem wenn mehrere Personen an einem Auftrag arbeiten, kann das zu Problemen führen.<br /><br />Sicherlich ist es in einigen Fällen angebracht oder notwendig, die Korrekturen nach den genannten Methoden zu übermitteln. Doch meist machen Sie sich und Ihrem Grafiker damit mehr Arbeit, als nötig wäre und treiben damit die Kosten in die Höhe. Das gilt es zu vermeiden.<br /><br />Die meiner Meinung nach einfachste und bequemste Möglichkeit, die Korrekturphasen ohne Chaos und Verwirrung zu überstehen, bietet momentan der Adobe Acrobat Reader ab der Version 7.0. Das Programm bietet ein breites Spektrum an Korrekturwerkzeugen und steht kostenlos im Internet zur Verfügung. Zudem ist er heutzutage bereits auf fast allen Rechnern installiert.<br /><br />Da Sie Ihre Korrekturdaten von mir meist als PDF via E-Mail bekommen, bietet sich der Acrobat Reader geradezu an, als Korrekturwerkzeug verwendet zu werden. Zur Ansicht der PDF-Daten verwenden Sie höchst wahrscheinlich sowieso schon den Acrobat Reader. Warum also nicht direkt dort die Korrekturen vornehmen, anstatt das Dokument vorher noch umständlich auszudrucken, die Kommentare per Hand einzufügen und schließlich das Dokument zu faxen?<br /><br />Sofern die Kommentarfunktionen vom Autor für Sie freigeschaltet sind, haben Sie viele verschiedene Möglichkeiten, Notizen und Kommentare in das Dokument einzufügen. Sie können Textpassagen unterstreichen und durchstreichen, neuen Text via der Notizfunktion exakt an der Stelle zum Einfügen bereitstellen, an die er gehört, Kommentare einfügen und vieles mehr. Es ist sogar möglich Dateien wie z. B. neue Bilder, direkt an der Stelle einzufügen an der Sie sie wünschen oder zeichnen Sie doch einfach ein Audiokommentar auf.<br /><br />Die Vorteile dieses Vorgehens sind eindeutig. Eine Einarbeitungszeit fällt für die Anwender praktisch nicht an, da die Funktionen selbstklärend und einfach zu bedienen sind; Sie müssen keine Romane mehr schreiben, um deutlich zu machen, wo ein Fehler zu finden ist; Sie müssen die Dokumente nicht mehr ausdrucken und versenden, etc. <br /><br />Für den Grafiker bestehen die Vorteile vor allem in der besseren Übersichtlichkeit. Er kann sich leicht durch die Kommentarliste arbeiten, Textaktualisierungen direkt aus dem PDF in das Zieldokument übertragen, die beigefügten Bilder bearbeiten und es entstehen keine Missverständnisse mehr durch ungenaue Angaben und unleserliche Kommentare oder Anmerkungen.<br /><br />Dieses Vorgehen spart auf beiden Seiten Zeit, Mühe und senkt am Ende vor allem die Kosten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Aktualisierung vom 18.01.09: <a href="http://www.download.twoelky.de/download/korrekturzeichen.pdf" title="Korrekturzeichen nach DIN 16511" target="_blank" class="external-link-new-window" >Ein PDF zum Umgang mit Korrekturzeichen nach DIN 16511 gibt es hier zum freien Download.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 19:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Künstlersozialabgabe – Was steckt dahinter?</title>
			<link>http://www.woelky-grafik.de/kompletter_artikel.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=11&#38;cHash=cb5e0eb4703b3a650bcb3362d0030a6a</link>
			<description>Seit letztem Jahr geht es bei Auftraggebern von freien Künstlern und Publizisten hoch her im Netz....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das seit 1983 existierende Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) wurde geschaffen, um selbständigen Künstlern und Publizisten bei der sozialen Absicherung unter die Arme zu greifen. Der Künstlerbericht der Bundesregierung kam schon 1975 zu dem Schluss, dass diese Berufsgruppen wirtschaftlich und sozial besonders &quot;schützenswert&quot; seien. Mit Einführung des KSVG war es den Freiberuflern nun möglich, sich den sozialen Schutz der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung leisten zu können. <br /><br />Die Funktion des Künstlersozialversicherungsgesetzes ist ähnlich wie das Verhältnis Arbeitgeber/Arbeitnehmer aufgebaut. Wer in die Künstlersozialkasse (KSK) aufgenommen wird, kann sich allgemein versichern und zahlt, wie ein Arbeitnehmer, nur die Hälfte der Versicherungsbeiträge. Die andere Hälfte zahlt die KSK, die wiederum bekommt ihre finanziellen Mittel zum einen vom Bund und zum anderen durch die von den Auftraggebern zu entrichtende Künstlersozialabgabe. Die Höhe der Künstlersozialabgabe wird jedes Jahr neu berechnet und angepasst und beträgt zur Zeit 4,9% des jeweils zu zahlenden Honorars.<br /><br />Die Künstlersozialabgabe muss vom Auftraggeber gezahlt werden, sobald er die Dienste eines Freiberuflers der entsprechenden Berufsgruppen in Anspruch nimmt. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Auftragnehmer in der KSK ist, oder nicht. Der Auftraggeber ist ebenfalls abgabepflichtig, wenn er die Dienste eines ausländischen Künstlers in Anspruch nimmt. Der Grund liegt auf der Hand: um die Gebühr nicht entrichten zu müssen, würden Auftraggeber nur noch die Dienste von Freiberuflern in Anspruch nehmen, die nicht der KSK angehören und somit würde sich die Mitgliedschaft in der KSK auf die Auftragsvergabe negativ ausüben. <br /><br />Nach nun 25 Jahren, nach denen das KSVG geschaffen wurde, liegt nun die Aufgabe der Zahlungsprüfung nicht länger bei den 20 Beschäftigten der KSK, sondern wird nun von rund 3000 Betriebsprüfern der Deutschen Rentenversicherung übernommen. Seit dem treffen bei vielen Unternehmen und Einrichtungen nun Aufforderungen zur Nachzahlung der Künstlersozialabgabe ein und das Geschrei ist groß, dass die bereits seit 25 Jahren bestehende Abgabepflicht nun tatsächlich eingefordert wird. <br /><br />Wie schon zu Entstehungszeiten des KSVG wird nun versucht, die Abgaben zukünftig zu umgehen, indem keine Freiberufler mehr beauftragt werden. Doch damals wie heute zeigt sich, dass es ein Trugschluss ist, mit einer Agentur besser zu fahren. Man spart sich zwar die Abgaben, jedoch sind die knapp 5% Künstlersozialabgabe ein verschwindend geringer Betrag im Gegensatz zu den Mehrkosten, die für Agenturen oder Angestellte zu entrichten sind. Zudem kann die Künstlersozialabgabe als Betriebsausgabe geltend gemacht werden. <br /><br />Die Vergangenheit zeigt, dass der Großteil der Auftraggeber, die nach der Einführung des KSVG zu Agenturen gewechselt haben, heute wieder mit ihren Freiberuflern zusammenarbeiten, weil diese einfach wirtschaftlicher arbeiten können.<br /><br />Doch auch nach 25 Jahren Künstlersozialversicherungsgesetz gibt es noch viele Punkte, denen dringend Nachbesserung bedarf. So ist es dringend nötig, mehr Transparenz in die Abgabepflicht zu bringen. Bisher ist nicht deutlich, wer für welche Arbeiten Abgaben zu leisten hat. Zudem bedarf es einer eindeutigen Definition des Begriffes &quot;Künstlerische Leistung&quot;. Bisher ist es reine Ermessenssache von Finanzämtern, KSK und anderen Einrichtungen. <br /><br />Weitere Informationen zum Thema Künstlersozialabgabe und Künstlersozialkasse finden Sie unter <a href="http://www.kuenstlersozialkasse.de" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.kuenstlersozialkasse.de</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 13:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>»Local Hero« oder Weltenbummler?</title>
			<link>http://www.woelky-grafik.de/kompletter_artikel.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=10&#38;cHash=a6c41d10f3862144789cd1e51ab38428</link>
			<description>Outsourcing ist in vielen Agenturen und Unternehmen das Gebot der Stunde. Ein Freelancer muss her,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In Zeiten von DSL und Internet ist es fast überflüssig geworden, dass sich Auftraggeber und Grafiker in Besprechungsräumen gegenüber sitzen. Die Konferenzen der Zukunft finden in virtuellen Chaträumen und mit Hilfe von videogestützten Systemen statt. Daten wie Bilder und Texte werden heute kaum noch per Post, sondern je nach Datenmenge per E-Mail oder FTP übertragen; ein Scribble wird per Fax verschickt oder kurzer Hand eingescannt und als PDF via E-Mail an den Empfänger versendet. <br /><br />Die Vorteile liegen auf der Hand: Denn gerade wenn es schnell gehen muss, ist man nicht auf den längeren Postweg angewiesen, sondern kann seine Daten umgehend an den Grafiker zur Bearbeitung schicken und so ein schnelles Feedback erhalten. Ebenso können die Daten ohne Zeitverlust vom Grafiker an die Druckerei gesendet werden. <br /><br />Meine Kunden haben mit dieser Vorgehensweise bisher durchweg gute Erfahrungen machen können und so konnte ich selbst während eines 7-monatigen Aufenthalts in Barcelona die Arbeit für meine Kunden in Deutschland weiterhin&nbsp; zur vollen Zufriedenheit erledigen. Der Kontakt blieb über E-Mails, Internettelefonie oder das normale Telefon stets erhalten. <br /><br />Doch es gibt auch einen Nachteil: Die persönliche Ebene zwischen Kunde und Grafiker gerät durch dieses Verfahren in den Hintergrund. Per Videochat wird zwar auch dieses Problem immer geringer, doch ich bevorzuge es nach wie vor, das Erstgespräch mit meinen Kunden von Angesicht zu Angesicht durchzuführen. Dadurch lernt man sich kennen und einschätzen und kann individueller auf die Wünsche des jeweiligen Kunden eingehen. <br /><br />Da mir ein persönlicher Kontakt zu meinen Kunden sehr wichtig ist, besuche ich Sie daher gerne in Ihrem Büro, um einen ersten Eindruck hinterlassen zu können und mir ein Bild über Sie und Ihr Unternehmen machen zu können. Die Entfernung spielt dabei meist keine Rolle und das weitere Vorgehen kann danach bequem über die heutigen Datentechniken vollzogen werden. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 10:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unrealistische Preisvorstellungen!?</title>
			<link>http://www.woelky-grafik.de/kompletter_artikel.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=9&#38;cHash=35841e5a0660e093222d053154d35797</link>
			<description>Oft habe ich den Eindruck, dass viele Kunden denken, sie bekommen qualifizierte Leistungen zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Grafikdesign hat seinen Preis für den eine entsprechende Gegenleistung erbracht wird. Immer wieder erlebe ich es, dass Dienstabnehmer überhaupt keine Vorstellung davon haben, wie lang der Weg von der Idee bis zum fertigen Produkt überhaupt ist. In der heutigen Zeit, in der fast jeder Mensch einen Computer inkl. Office-Programm besitzt und somit seine Anschreiben selber mit bunten Schriften und kleinen Bildern versehen kann, entsteht die Illusion, dass eine hochwertige Drucksache mit geringem Aufwand erstellt werden kann. <br /><br />Doch ganz so einfach ist es nicht. Schriften wollen vernünftig gesetzt werden, damit Lesefreundlichkeit erreicht wird, Bilder müssen aufbereitet werden, um im Druck qualitativ hochwertig verarbeitet werden zu können, das Layout soll etwas Besonderes sein, es muss sich Gedanken um ein Gestaltungsraster gemacht werden und zu guter Letzt muss auch noch die technische Umsetzung berücksichtigt werden.<br /><br />Das alles kostet seine Zeit. Zudem darf nicht vergessen werden, dass ein Stundensatz auch Versicherung, Miete, Steuern, Fortbildungen, Arbeitsmaterialen, etc. beinhaltet ...<br /><br />Meist hilft es, dem Kunden in der Vorbesprechung zu erklären, welche Arbeiten verrichtet werden müssen und zu verdeutlichen, wie der veranschlagte Preis zu Stande kommt. Transparenz halte ich hier für sehr wichtig, denn der Kunde muss nachvollziehen können, für welche Arbeiten er sein Budget ausgibt. Das ist nur verständlich. <br /><br />Ein weiterer Punkt, den Sie als Kunde berücksichtigen sollten, ist der Aufbau eines Kostenvoranschlags. Ich ziehe es vor, möglichst viele Eventualitäten zu berücksichtigen, damit es beim kalkulierten Preis bleibt und zudem noch ein wenig Spielraum für Unvorhergesehenes bleibt. Läuft alles wie geplant, bleibt das Angebot wie veranschlagt oder wird sogar noch ein wenig günstiger. In der Praxis ist es aber auch durchaus üblich, einen Kostenvoranschlag zu unterbreiten, der lediglich die Rahmenbedingungen berücksichtigt und alle zusätzlich anfallenden Arbeiten auf Stundenbasis abrechnet. Da die meisten Kunden allerdings kaum eine Vorstellung von den anfallenden Arbeiten haben, sehen sie nur den veranschlagten, vermeintlich günstigen Preis und entscheiden sich folglich für dieses &quot;günstige&quot; Angebot. <br /><br />Schauen Sie daher genau hin, was im Kostenvoranschlag berechnet wird und fragen Sie im Zweifelsfall nach, wie der kalkulierte Preis zustande kommt! Handelt es sich hier um einen Festpreis oder einen variablen Kostenvoranschlag?<br /><br />Und um was es beim so genannten &quot;Pitching&quot; geht und warum das eine skurrile Methode ist, können Sie hier nachlesen: <a href="http://www.kampagnenstart.de/2005/05/24/konnen-sie-auch-altweiss/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Können Sie auch Altweiß?</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 May 2008 12:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Website Relaunch</title>
			<link>http://www.woelky-grafik.de/kompletter_artikel.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8&#38;cHash=abb4bce012b9bab51cc8bce95e755b92</link>
			<description>Endlich ist es geschafft. Die neue Website ist online! Nachdem ich mich fast 36 Stunden mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach mehrmaligem Verwerfen von bereits geschriebenen Templates, CSS-Dateien und passenden Bildern ist dieses nun der dritte Websiteentwurf. Wie lange ich mich damit zufrieden gebe, bleibt abzuwarten. </p>
<p class="bodytext">Immer wieder gab es Hürden zu überwinden, vor allem auf Serverseite aber mit Tipps und Tricks, Server- und auch Templatesanpassungen steht nun alles, so wie es soll.</p>
<p class="bodytext">Das Portfolio ist noch nicht wieder online, da es noch überarbeitet wird, wird aber in den nächsten Tagen ergänzt.</p>
<p class="bodytext"> Aus meinen bisherigen Webstatistiken war zu erkennen, dass die meisten meiner Besucher zum Glück keinen InternetExplorer mehr benutzen, daher steht die Anpasung an diesen erstmal zurück. Sollten gravierende Fehler festzustellen sein, bitte eine Nachricht an mich! </p>
<p class="bodytext"><br />Saluts</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 13:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Als erstes ... Visitenkarten!</title>
			<link>http://www.woelky-grafik.de/kompletter_artikel.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7&#38;cHash=9b1d5dead4265e1b8dfdcd43d6ce2e3d</link>
			<description>Meist fängt es bei Visitenkarten und Briefpapier an – der erste Schritt in die Selbstständigkeit....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sicherlich erscheint der Gedanke logisch, dass man sich vor seinen potenziellen Kunden irgendwie präsentieren muss, doch sollte man sich auch ohne eine eigene Visitenkarte zu haben überlegen, warum der Kunde denn eigentlich zu Ihnen kommen sollte und das eigene Unternehmen besser ist, als die Konkurrenz. </p>
<p class="bodytext">In einem überfüllten Markt ist es heute nicht mehr leicht sich mit dem eigenen Unternehmen zu verwirklichen. Die Konkurrenz schläft nicht und sie sollten sich immer die Frage stellen, ob die eigene Idee wirklich so innovativ ist, dass sich damit Geld verdienen lässt. </p>
<p class="bodytext">Ich spreche aus eigener Erfahrung, denn sich ausgerechnet in Hamburg, einer Stadt, in der es von freiberuflichen Grafikdesignern nur so wimmelt, mit Grafikdesign selbstständig zu machen, ist eigentlich eine absurde Idee. Man muss also eine Möglichkeit finden, wie man sich am hart umkämpften Markt exponieren kann. </p>
<p class="bodytext">Nehmen Sie sich Zettel und Stift und notieren mindestens fünf Punkte, die ihr angehendes Unternehmen der Konkurrenz vorraus hat. Dafür haben Sie 1 Minute Zeit! Und: Billiger zu sein als andere zählt dabei nicht, denn wenn Ihre Arbeit das wert ist, was sie verlangen, werden Ihre Kunde sicherlich auch gerne ein paar Euro mehr dafür zahlen! Markenklamotten, beispielsweise, verkaufen sich nicht durch ihren Preis, sondern durch den Ruf, den sie haben und das Image, das sie vermitteln.</p>
<p class="bodytext">Als nächstes überlegen Sie sich, wie Sie angehende Kunden akquirieren können, denn auch das ist leichter gesagt als getan. Laufkundschaft ist schön und gut, sofern Sie sich in einer entsprechenden Gegend niederlassen. Aber ist die Laufkundschaft so ertragreich, dass Sie davon (über)leben können? Und wenn es in Ihrem Bereich keine Laufkundschaft gibt, wie treten Sie an die entsprechenden Kunden heran, um Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistungen verkaufen zu können?</p>
<p class="bodytext">Ich bin kein Existenzgründerberater, aber wenn Sie mit oder ohne fremde Hilfe die grundlegenden Punkte geklärt haben, und nun immer noch sicher sind, dass sie mit Ihrer Geschäftsidee die Konkurrenz in den Schatten stellen können, dann kommen Sie zu mir und wir reden über ein vernünftiges und vor allem passendes Corporate Design und weitere Werbemaßnahmen. </p>
<p class="bodytext">Eine gut durchdachte Werbestrategie zahlt sich am Ende meist aus; auch wenn man vielleicht erstmal investieren muss.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 16:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wer gut aussieht hat es leichter im Leben!</title>
			<link>http://www.woelky-grafik.de/kompletter_artikel.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6&#38;cHash=7ded9bb75e2c46009c7afc5a8d0c527c</link>
			<description>Leider beurteilen die meisten Menschen Andere zuerst nach nach ihrem äußeren Erscheinungsbild. Um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Durch Wettbewerb, Globalisierung und die Schnelllebigkeit des Marktes sowie der Austauschbarkeit von Produkten und Menschen muss ein prägendes Bild eines Unternehmens geformt werden, dass nicht nur von seinen Produkten geliefert wird.<br /><br />Das geschieht u. a. durch eine ansprechende Corporate Identity, einem eindeutigen, geplanten und prägenden Erscheinungsbild eines Unternehmens. Dieses Bild sollte sich nicht nur im Briefpapier und auf den Visitenkarten wieder finden, sondern im gesamten Erscheinungsbild der Firma, sowie ihren Mitarbeitern, Fahrzeugen, der Kommunikation, etc. <br /><br />Ein Unterpunkt des CI ist das Corporate Design. Dieses bezieht sich auf das visuelle Erscheinungsbild des Unternehmens und beinhaltet das Logo, die Farbgebung, ein Gestaltungsraster, sowie eine bestimmte Typo. <br /><br />Ein gutes CD sollten daher einen hohen Aufmerksamkeitswert, Eigenständigkeit, Wiedererkennungswert und Langlebigkeit besitzen, um erfolgreich zu sein. <br /><br />Wenn die Kriterien stimmen, kann nach außen Seriosität und Professionalität vermittelt werden, die mit dazu beitragen, dass Ihr Unternehmen sich erfolgreich am Markt etablieren kann. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 18:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
